Abends in Falkensee, einer Stadt mit über 40.000 Einwohnern. Ich habe, wie so oft, erst später Feierabend.
Aber irgendwann ist der Job gemacht. Die Familie schläft schon – ich habe Lust auf einen Absacker. Am Bahnhof Falkensee gibt es eine Kneipe, ich freue mich auf ein schönes, frisch gezapftes Pils. Und vielleicht, wenn es sich ergibt, ein interessantes Gespräch. Vor der Tür: Endstation. Hinter dem Schild “Geöffnet bis mindestens 1 Uhr” ist es dunkel. Uhrzeit: kurz nach 11. Das Kippfenster über dem Eingang ist zwar offen (bei -10 Grad draußen), aber drinnen ist der Tresen schon gereinigt, das Personal ist gegangen.
Ein Stück die Bahnhofstraße runter. Schräg gegenüber dem Rathaus gibt es noch einen Laden – der ist auch noch offen. Weiterlesen: Umsatz ist blöd
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