Posts Tagged ‘ Servicewüste ’

REALe Pfandqual

30. Januar 2012
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An Pfand auf Dosen und PET-Flaschen haben wir uns ja schon lange gewöhnt – aber mit den ganzen Unwägbarkeiten bei der Rückgabe werde ich mich wohl nie abfinden. Letztens im REAL-Markt in Falkensee durfte ich mal wieder die ganze Palette der Gefühlswelt zwischen Belustigung und Wut in wenigen Minuten durchleben. Weiterlesen: REALe Pfandqual

Falkensee 0.2b

20. März 2011
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Ein schöner Sonnentag, man kann draußen sitzen. Ich schnappe mir den Laptop und beschließe, einen Teil der Arbeit im Café zu erledigen. Einen Latte Macchiato, bitte – und einen WLAN-Zugang. Ein Traum. Leider bleibt es in Falkensee beim Träumen. Oder doch nicht? Weiterlesen: Falkensee 0.2b

Erlebniscity verjagt Kunden

24. Januar 2011
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Es ist schon eine herrliche Posse, die da im Moment in Oranienburg abgeht. Die Turm-Erlebniscity, von den Einwohnern zärtlich “unser Millionengrab” genannt, ist gerade dabei, Hunderte von Stammkunden vom Hof zu jagen. Weiterlesen: Erlebniscity verjagt Kunden

Am Bedarf vorbei

23. Dezember 2010
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Mandarinen, Nüsse und andere ehemalige Saisonware gibt es schon längst das ganze Jahr über – nur noch wenige Lebensmittel wie Spargel oder Rocher sind nicht jederzeit verfügbar. Andere Dinge dagegen, die man tatsächlich nur saisonweise benötigt, gibt es grundsätzlich nur dann, wenn man sie nicht braucht. Nur mal ein Beispiel: Wir suchten in dieser Woche (endlich hat man mal Zeit) einigermaßen wasserdichte Handschuhe für den Nachwuchs. Weiterlesen: Am Bedarf vorbei

Patienten als Störfaktor

16. November 2010
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“Sie haben Schmerzen? Dann kommen Sie doch morgen früh wieder.” Eine eitrige, sehr schmerzhafte Ohrentzündung ist für zwei Falkenseer Hals-Nasen-Ohren-Ärzte kein Grund, eine Patientin zu behandeln. Und das ist kein Einzelfall. Da sind die Schmerzen über den Tag hinweg stündlich stärker geworden, man lässt die Arbeit liegen, macht Minus-Stunden – um dann gleich zweimal hintereinander mit barschem Ton weggeschickt zu werden. Weiterlesen: Patienten als Störfaktor

Fragebogen zu DSL-Anschlüssen

18. Juli 2010
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Wir sind eine Boom-Region, heißt es – die Stadt baut fleißig an sich selbst und der Zuzug neuer Bürger reißt nicht ab. In einem Punkt aber hinkt die Entwicklung dem tatsächlichen Bedarf doch gewaltig hinterher: Die Geschwindigkeit der Internetversorgung in Falkensee und Umgebung ist eine Katastrophe. Immerhin, die Stadtverwaltung erwacht jetzt aus ihrem multimedialen Tiefschlaf und will zumindest mal den Bedarf feststellen. Mitmachen ist angesagt, damit sich vielleicht endlich etwas tut. Weiterlesen: Fragebogen zu DSL-Anschlüssen

Waldbad Falkensee – die Minus-Maximierung

1. Juli 2010
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Über die neue Preisgestaltung im Waldbad habe ich mich ja schon ausführlich hier, hier und hier ausgelassen. Bekannt ist auch, dass ein solches Bad kontinuierlich Minus macht. Es ist ein Service der Stadt für die Steuerzahler, dieses Minus Jahr für Jahr auszugleichen. Dass man allerdings massiv versucht, dieses Minus mit aller Kraft zu maximieren – das ist gerade für den Steuerzahler mehr als ärgerlich. Weiterlesen: Waldbad Falkensee – die Minus-Maximierung

Waldbad Falkensee – Update 2

4. Juni 2010
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“Siehst Du dieses Licht”? “Ja, ich sehe es – was ist es?” Schnell Google befragt: Helles Licht am Himmel? Aha:  Das Ding nennt sich Sonne. Ich erinnere mich dunkel. Und aus den Tiefen des Langzeitgedächtnisses meiner Tochter kriecht eine Assoziation hervor: baden gehen. Das Waldbad Falkensee ist ja gleich um die Ecke. Weiterlesen: Waldbad Falkensee – Update 2

Umsatz ist blöd

24. Januar 2010
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Abends in Falkensee, einer Stadt mit über 40.000 Einwohnern. Ich habe, wie so oft, erst später Feierabend.

Aber irgendwann ist der Job gemacht. Die Familie schläft schon – ich habe Lust auf einen Absacker. Am Bahnhof Falkensee gibt es eine Kneipe, ich freue mich auf ein schönes, frisch gezapftes Pils. Und vielleicht, wenn es sich ergibt, ein interessantes Gespräch. Vor der Tür: Endstation. Hinter dem Schild “Geöffnet bis mindestens 1 Uhr” ist es dunkel. Uhrzeit: kurz nach 11. Das Kippfenster über dem Eingang ist zwar offen (bei -10 Grad draußen), aber drinnen ist der Tresen schon gereinigt, das Personal ist gegangen.

Ein Stück die Bahnhofstraße runter. Schräg gegenüber dem Rathaus gibt es noch einen Laden – der ist auch noch offen. Weiterlesen: Umsatz ist blöd

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